Freitag, 21. Dezember 2012

Nasenkorrektur: Ein operativer Eingriff der wie kein anderer das ästhetische Ergebnis des Gesichts verändert

Rhinoplastik ist in unserer Zeit ein sehr häufiger Eingriff. Ihr Zweck ist die Nasenform zu korrigieren. Die Nase ist das wichtigste Merkmal, welches die Gesichtsästhetik bestimmt. Das Ergebnis ist, dass ein kleiner Eingriff bei der Nase zu einer bedeutenden Verbesserung der Schönheit des Gesichts führt. Eine Nase die eine Deformität aufweist, z.B. schräg, gebogen oder mit einer ausgeprägten Breite an der oberen Nasenhälfte, stört die Harmonie des Gesichts und ist die Quelle für Bedenken vor allem bei einem weiblichen Gesicht.
Obwohl die Nasenoperationen in den letzten Jahren florieren, handelt es sich um Eingriffe mit einer langen Geschichte durch die Zeit, da sie bereits im Jahr 500 v. Chr. zum ersten Mal erschienen sind. Sushruta, ein Chirurg aus Indien, der auch als Vater der Chirurgie angesehen wird, führte Eingriffe zur Wiederherstellung der Nase durch, nach Amputationen die zur Strafe vollzogen wurden.
Das Werk des plastischen Chirurgen bei einer Nasenoperation ist vielfältig und schwer. Es müssen die Erwartungen des Patienten mit seiner Gesichtsstruktur vereinigt werden, so dass ein natürliches Ergebnis gewährleistet ist. Ohnehin sind die gescheiterten Versuche verschiedener Personen sichtbar, die mit einer Nase endeten, die nicht zu ihrem Profil und der allgemeinen Harmonie ihres Gesichts passte. Die Rolle des plastischen Chirurgen besteht darin, die Gesichtszüge des Patienten zu berücksichtigen und ihn für die Richtigkeit seines Vorgehens zu überreden, indem er jeder Situation individuell begegnet.
Faktoren die eine Nasenkorrektur beeinflussen sind das Alter des Patienten, die Haut welche die Nase deckt, die Knorpelstärke der Nase und vor allem der anatomische Zustand der Nasenscheidewand. Sofern ein erfahrener und kompetenter plastischer Chirurg die Nasenkorrektur übernimmt, ist das Ergebnis zu 90% erfolgreich.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen