Die Rhinoplastik ist weltweit eine der häufigsten ästhetischen
Operationen. Sie ist unbezweifelbar einer der schwierigsten Eingriffe
der Plastischen Chirurgie mit den am kritischten und anspruchvollsten
Patienten. Die ästhetischen Eigenschaften einer eleganten "normalen"
Nase (Rücken, Spitze, Breite, Ansatz, Nasenlöcher und Projektion), der
beteiligten ästhetischen Nachbareinheiten (Oberlippe, Augen, Stirn und
Wangenknochen, Kinn), die subjektive Wahrnehmung des Patienten, sowie
die örtlichen, gesellschaftlichen und rassigen Besonderheiten und
Gegebenheiten mussen bei Erstellung der richtigen Diagnose, sowie des
Therapieplanes mitberücksichtigt werden.
Die richtige Diagnose, eine gute Kenntnis der betroffenen Anatomie (Knochen, Knorpel, Fett-, Muskelgewebe und Textur der Haut umfassen den Bau der Nase) und des biologischen Verhaltens der verschiedenen Gewebearten sind bei der Gestaltung des chirurgischen Plans eine unabdingbare Voraussetzung für ein gutes postoperatives Ergebnis. Aber auch chirurgisches Talent und Handfertigkeit zur Umsetzung des festgelegten Operationsplans ist genauso wichtig für den Erfolg einer geplannten Rhinoplastik.
Eine Nasenatmungs-Kontrolle sollte in der Diagnostik unbedingt miteinbezogen werden, um anatomische Besonderheiten (krumme Nasenscheidewand, vergrößerte Nasenmuscheln, Nasenklappeeinegnung) rechtszeitg zu erkennen und während des operativen Eingriffs auch entsprechend zu korrigieren.
Atembeschwerden nach Nasenkorrektur oder nicht zufriedenstellendes ästhetisches Ergebnis bedeutet meistens falsche Diagnose, unzureichende Kenntnisse der Anatomie, operativer Planungsfehler oder sogar chirurgisches Misgeschick und postoperative Komplikationen.
Sachgemäße Handhabung der anatomischen Elementen, die die Struktur der Nase komponieren ergibt meistens ein postoperatives Ergebnis, welches den umgebenden ästhetischen Gesichtseinheiten (Mund, Augenpartie, Wangenknochen und Mittelgesicht, Stirn) paßt. Der postoperative Verlauf läuft in den meisten Fällen problemlos, sämtliche Verbände kommen spätestens nach 14 Tagen ab, das endgültige Ergebnis nach einer Nasenkorrektur wird jedoch erst 3-6 Monaten postoperativ sichtbar.
Kleine Nachkorrekturen sind nach einer Rhinoplastik keine Seltenheit und können frühestens 6 Monaten nach der Erst-Op durchgeführt werden.
Die richtige Diagnose, eine gute Kenntnis der betroffenen Anatomie (Knochen, Knorpel, Fett-, Muskelgewebe und Textur der Haut umfassen den Bau der Nase) und des biologischen Verhaltens der verschiedenen Gewebearten sind bei der Gestaltung des chirurgischen Plans eine unabdingbare Voraussetzung für ein gutes postoperatives Ergebnis. Aber auch chirurgisches Talent und Handfertigkeit zur Umsetzung des festgelegten Operationsplans ist genauso wichtig für den Erfolg einer geplannten Rhinoplastik.
Eine Nasenatmungs-Kontrolle sollte in der Diagnostik unbedingt miteinbezogen werden, um anatomische Besonderheiten (krumme Nasenscheidewand, vergrößerte Nasenmuscheln, Nasenklappeeinegnung) rechtszeitg zu erkennen und während des operativen Eingriffs auch entsprechend zu korrigieren.
Atembeschwerden nach Nasenkorrektur oder nicht zufriedenstellendes ästhetisches Ergebnis bedeutet meistens falsche Diagnose, unzureichende Kenntnisse der Anatomie, operativer Planungsfehler oder sogar chirurgisches Misgeschick und postoperative Komplikationen.
Sachgemäße Handhabung der anatomischen Elementen, die die Struktur der Nase komponieren ergibt meistens ein postoperatives Ergebnis, welches den umgebenden ästhetischen Gesichtseinheiten (Mund, Augenpartie, Wangenknochen und Mittelgesicht, Stirn) paßt. Der postoperative Verlauf läuft in den meisten Fällen problemlos, sämtliche Verbände kommen spätestens nach 14 Tagen ab, das endgültige Ergebnis nach einer Nasenkorrektur wird jedoch erst 3-6 Monaten postoperativ sichtbar.
Kleine Nachkorrekturen sind nach einer Rhinoplastik keine Seltenheit und können frühestens 6 Monaten nach der Erst-Op durchgeführt werden.
Die Nasenkorrektur sollte wirklich nur von einem gut ausgebildeten Chirurg durchgeführt werden. Dabei sollte er vor sowie nach der Operation für den Patienten eine beratende Funktion einnehmen. Sehr guter Beitrag! Ich habe auch einen Blog zu dem Thema: http://www.hans-georg-weber.de/nasenkorrektur
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